Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) mit Sitz in Siegburg wurde  am 10. Mai 2001 von den Spitzenverbänden der Krankenkassen, der deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und dem Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) gegründet. Es entwickelt und pflegt das G-DRG System und unterstützt Krankenhäuser, Krankenkassen und Verbände beim Umgang mit diesem System, um eine kontinuierliche Verbesserung des Systems zu gewährleisten.

 

 

Finanzierung des InEK

 

Das Institut wird über den DRG-Systemzuschlag finanziert. Der finale Gesamtbetrag, den das Institut erhält, wird zu einem Drittel für die Finanzierung des Instituts verwendet. Zwei Drittel des Betrages wird an die Kalkulationskrankenhäuser ausgeschüttet.

 

 

DRG-Systemzuschlag - Berechnungsbeispiel

Berechnung des DRG-Systemzuschlags

 

 

Aufgaben des InEK

 

Auf Grundlage des § 17b KHG ist das Institut dafür zuständig, die Vertragspartner der Selbstverwaltung (DKG, GKV-Spitzenverband und PKV) bei der Einführung, Pflege und Weiterentwicklung des G-DRG-Systems zu unterstützen. Zur Weiterentwicklung des G-DRG Systems werden jährlich u.a. neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) einbezogen. Damit das InEK NUB berücksichtigen und bewerten kann, müssen Leistungserbringer an dem jährlichen NUB-Antragsverfahren (Anfang September bis 31. Oktober) teilnehmen und dem InEK innovative Therapien vorstellen.

Weitere Tätigkeitsfelder können in zwei Kategorien unterteilt werden:

 

 

Das InEK - Arbeitsfelder und Interaktionen im G-DRG System

Arbeitsfelder und Interaktionen des InEK

 

 

Homepage des Instituts

 


 

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